Landschaften

2) Kopfbild Mitte, von l.n.r.: 
Innsbruck, Foto: Pahu
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Bozen, Foto: Josef Tinkhauser
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Trient, Foto: Mac9
Lizenz: GNU Lizenz 

Von der Trennung zur Autonomie

Die Zeit nach 1945

Italiens Ministerpräsident Alcide De Gasperi, selbst Trentiner, sorgt für eine weitgehende Autonomie des Trentino.

Autonomiestatut von 1972

Das Gruber-De-Gasperi-Abkommen sorgt für eine Abkoppelung des Trentino von Südtirol und führt zu autonomen Provinzen mit einer koordinierenden Funktion der Region Trentino-Südtrol.

1998: Neue Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino

Mit der Bildung der neuen Europaregion und den regelmäßigen Treffen der Landeshauptmänner entsteht eine neue Identität.

 

_________________________

Quellennachweis

_________________________

Der Weg zur Autonomie

2) Das gemeinsame Wappen der autonomen Provinzen Bozen und Trient: Südtirol mit dem roten und Trient mit dem schwarzen Adler, Quelle = it:Immagine:Stemma Trentino - Südtirol.svg |Urheber = it:Utente:Roalter, Amtliches Werk, Lizenz: Gemeinfrei

1948 und 1972 werden im Gruber-De-Gasperi Abkommen die Statuten der autonomen Region Trentino-Alto-Adige (Südtirol) festgeschrieben.

Die Region Trentino-Südtirol hatte bis 1972 den Namen Trentino-Tiroler Etschland mit dem italienischen Namen Trentino-Alto-Adige (Hochetsch). Der ladinische Name war Trentin-Adesc Aut.

Die Region Trentino-Südtirol gliedert sich in die Provinzen Trient und Bozen. Beides sind autonome Provinzen und tragen dementsprechend diesen Titel.

Es sind die einzigen Provinzen in Italien, die mit Befugnissen zur Gesetzgebung ausgestattet sind und daher auch als Länder bezeichnet werden. Die Präsidenten tragen den Titel 'Landeshauptmann'.